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ISF FUTSAL Weltmeisterschaft 2016   in Porec (Kroatien)

03. - 10.04.2016

 
Österreich belegt 5.WM-Rang
 
Weltmeister: BRASILIEN
 
5. Platz:   BORG / BHAS für Leistungssport ST.PÖLTEN 
 
Futsal Weltmeister Brasilien
>> VIDEO: https://youtu.be/jQcq7Wyo4X8
 
5. WM-Platz für St. Pölten
 
   
Vorrunde Gruppe A

4.4.2016 - 10:30       Italien - Österreich          3:11 (0:5)

5.4.2016 - 11:00       Österreich - Ungarn       13:3 (5:3)

5.4. 2016 - 15:00      Serbien - Österreich        2:8 (2:6)

6.4.2016 - 09:00       Portugal - Österreich       5:10 (3:6)

6.4.2016 - 15:00       Österreich - Brasilien       3:7 (2:3)

Viertelfinale 7.4.2016 - 10:00      Niederlande - Österreich    4:3
   
Tabelle Gruppe A
Platz Nation Spiele S U N Tore +/- Pkt.
1. Brasilien 5 5 0 0 47 : 6 41 15
2. Österreich 5 4 0 1 45 : 20 25 12
3. Portugal 5 2 0 3 21 : 21 0 6
4. Serbien 5 2 0 3 10 : 28 -18 6
5. Ungarn 5 2 0 3 12 : 36 -24 6
6. Italien 5 0 0 5 9 : 33 -24 0
   
um Platz 5 - 8 Israel : Österreich          2:7
um Platz 5 Slowakei : Österreich     3:4
   

WM

ENDSTAND

1  Brasilien   13  Georgien
2  Iran   14  Belgien FC
3  Kroatien II   15  Slowenien
4  Niederlande   16  Kroatien
5  Österreich   17  Belgien FL
6  Slowakei   18  Ungarn
7  Türkei   19  Italien
8  Israel   20  Kosovo
9  Portugal   21  China
10 Frankreich   22  England
11 Zypern   23  Bulgarien
12 Serbien    
   

Link: http://www.isfsports.org/isf-world-schools-championship-futsal-2016-draw-held-zagreb

 

Video: Laufzeit 9:05

 

   
 
Von 3.-10. April 2016 wurden in Porec die ersten Schulweltmeisterschaften im Futsal ausgetragen.
 
Als österreichischer Vertreter konnte sich das Schüler-Team der BORGL/BHAS St.Pölten bei der
ISF Qualifikation in Rif/Salzburg gegen seine Konkurrenten durchsetzen. Spielberechtigt für diesen Bewerb waren die Jahrgänge 1998 bis 2000.
Als am 25. Jänner 2016 die Gruppen der 22 Nationen bei den Jungen und 10 Nationen bei den Mädchen gelost wurden, machte sich etwas Ernüchterung breit, da wir leider in Gruppe A sehr starke Gegner zugelost bekamen.
 
Zwei Tage vor der Abreise wurde das Team von Landesrätin Dr. Petra Bohuslav offiziell verabschiedet, sodass wir sonntags, am 3. April, gegen 10 Uhr die Fahrt mit den Akademiebussen nach Porec antreten konnten.
 
Unsere Delegation bestand aus folgenden Personen:
 
Delegationsleiter: Mag. Oehlzand Philipp
Schiedsrichter: Mag. Porkert Patrik
Teambetreuer: Mag. Panholzer Christoph
Trainer: Zvijerac Goran, Wieland Andreas
 
Spieler: Gruber Robert, Judt Daniel, Leonhartsberger Michael,
Ljubicic Robert, Maierhofer Fabian, Muhamedbegovic Ahmet,
Pejic Miso, Sauer David, Tanir Berkay, Winter Viktor
 
Masseurin: Kinzl Cornelia
 
 
Gut angekommen in der „Grünen Lagune“ im Hotel Delfin in Porec, durchliefen wir flott die Akkreditierung und konnten die Zimmer beziehen. Es herrschte schon bei der Ankunft tolle Stimmung, da alle qualifizierten Teams in diesem Hotel untergebracht waren.
Die riesige Hotellobby war schon jetzt Begegnungspunkt vieler Kulturen, mit ein Grund sicher die „Lebensader“ Internet, da es nur in diesem Bereich WLAN gab. Zudem war die Lage des Hotels nahezu ideal, denn eine der zwei Spielhallen (Intersport Halle) war zu Fuß erreichbar, die andere (Zatika-Halle) mit dem Bus in 5 Minuten. Nach dem Abendessen stand noch das Meeting der Delegationsleiter am Programm.
 
Tag 2 / Montag
Nun ging es mit der Weltmeisterschaft richtig los! Das erste Gruppenspiel hatte unser Team gegen Italien. Wir spielten in der Zatika-Halle, einer architektonisch sehr gelungenen Halle, welche anlässlich der Handball-WM 2009 in Kroatien gebaut worden war.
Schon kurz nach Anpfiff wurde klar, dass die Italiener mit dem schnellen Kombinationsspiel der Österreicher große Probleme haben würden, jedoch dauerte es 7 Minuten, bis der nachfolgende Torreigen eröffnet war. Zum Pausenpfiff nach 15 Nettospielminuten stand es bereits 5:0 für Österreich. Die Italiener konnten zwar nach der Pause auf 5:2 verkürzen, unsere Burschen ließen sich davon aber nicht beeindrucken und erhöhten in Folge auf 7:2. Österreich beendete das Spiel mit einem Traumtor zum 11:3 Endstand und startete mit einer beeindruckenden Leistung erfolgreich in das Turnier.
 
Am Abend fanden sich alle Teams zur Eröffnungsfeier in der Intersporthalle, unweit des Hotels, ein.
Nachdem alle Teams mit Fahne und Ländertafel in die Halle ein gezogen waren, erreichte die Eröffnungszeremonie mit der kroatischen Nationalhymne, gesungen von einer Schülerin, und der anschließenden Eröffnung durch den ISF-Präsidenten ihren Höhepunkt.
 
Tag 3 / Dienstag
Am zweiten Spieltag standen für uns zwei Matches auf dem Programm. Um 11 Uhr gegen Ungarn und um 15 Uhr gegen Serbien.
Jedenfalls waren wir vorgewarnt, denn die Ungarn hatten mit der Nummer 10 einen hervorragenden Techniker in ihren Reihen, und die Serben wussten mit robusten Spielern und intelligenter Taktik zu überzeugen.
In der ersten Hälfte verlangte uns Ungarn in einem sehr intensiven Schlagabtausch alles ab. Das Spiel wogte bei einer 4:3 Führung für uns hin und her, als 1 Minute vor Schluss Ungarn mit zwei Spielern allein auf unser Tor stürmte. Mit Glück und einer tollen Abwehrreaktion unseres
Tormannes konnten wir den Ausgleich verhindern und in einem ansatzlosen, schnellen Gegenstoß ganz knapp vor Pausenpfiff zum befreienden 5:3 einnetzen. Mit diesem „Keulenschlag“ Sekunden vor Halbzeitende waren die Ungarn gebrochen und unsere Kicker spielten befreit auf. In Folge spielte nur noch unser Team. Mit unglaublich schnellem Kombinationsspiel spielten sie eine Chance nach der anderen heraus und verpassten den ungarischen Futsaleros eine denkwürdige 13:3 Abfuhr. Spätestens jetzt hatten wir dem Turnier unseren Stempel aufgedrückt sowie den anderen Teams unsere Visitenkarte abgegeben.
Auch die Serben hatten unseren groß aufspielenden Jungs nichts entgegen zu setzten.
Zur Halbzeit stand es 6:2, in Hälfte zwei folgten noch zwei weitere Treffer auf österreichischer Seite. Die Serben wurden mit einem Endscore von 8:2 vom Platz geschickt. Damit war klar, dass wir am nächsten Tag das Entscheidungsspiel gegen Portugal um den zweiten Gruppenplatz spielen und damit um den Einzug ins Viertelfinale.
 
Tag 4 / Mittwoch
Um 9 Uhr war es soweit – wir bestritten das vorentscheidende Spiel gegen Portugal. Trotz unserer überzeugenden Matches waren wir vor den Portugiesen gewarnt, verloren sie nur sehr knapp mit 3:4 in ihrem ersten Gruppenspiel gegen den WM-Favoriten Brasilien.
Das Match begann mit hoher Intensität, jedoch ging unser Team verdient 2:0 in Führung. Die Portugiesen erkannten schnell, dass auch sie große Schwierigkeiten mit unserem Spiel haben würden. Dies wirkte sich leider auch im Foulspiel von Portugal aus, vor allem die Nummer 10 konnte ihren Frust nur mit unsportlichem Verhalten kanalisieren. Pausenstand 5:1. Jedoch steckte Portugal
nicht auf und bewies großes Kämpferherz. Sie verkürzten in Folge auf 4:6, als für uns in Minute 27 das erlösende siebente Tor fiel. In den verbleibenden Minuten erfolgte noch Ergebniskosmetik zum beeindruckenden 10:5 Endstand.
 
Diese Leistung sowie der zumindest fixe zweite Gruppenplatz gewinnen noch mehr an Bedeutung, da Portugal nur ganz knapp im ersten Spiel Brasilien unterlag. Spätestens jetzt war unser Team unter der Leitung von Trainer Goran Zvijerac in aller Munde. Egal ob Schiedsrichter, Trainer anderer Teams oder die Helfer des örtlichen OK-Teams, alle waren vom schnellen Kombinationsspiel, welches man bisher nur von Brasilien kannte, beeindruckt. Die Sympathien waren dem – auch sehr fair spielenden – österreichischen Team gewiss, es spielte sich in die Herzen der ZuschauerInnen.
Nun konnten die Jungs nachmittags befreit gegen Brasilien aufspielen, denn der Einzug ins Viertelfinale war fixiert.
 
Mit Anpfiff begann ein rassiges Spiel mit vielen sehenswerten Kombinationen auf beiden Seiten, aber erst nach 7 Minuten konnten die Brasilianer erstmals einnetzen. Der Ausgleich zum 1:1 fiel wenig später, was die teils überheblich agierenden Brasilianer weiter spürbar erzürnte. Das Spiel wurde härter, Brasilien setzte sich mit zwei weiteren Toren etwas ab, kassierte aber auch ein Foul nach dem anderen, denn anders konnten sie unsere österreichischen Futsaleros nicht bremsen. Dies wurde nach dem sechsten Foul gegen uns mit einem 10 Meter Penalty bestraft. Der Kapitän, Ahmet Muhamedbegovic, trat an und verwertete sicher zum 2:3. Nach einem weiteren Foul kurz vor Pausenpfiff bekam unser Team einen zweiten Penalty, welcher vom überragenden brasilianischen Tormann gehalten wurde. Der knappe Pausenstand war
eine weitere Bestätigung für die beeindruckend aufspielenden österreichischen Futsaleros. In den zweiten 15 Minuten stellte Trainer Zvijerac die Spieltaktik auf schnelles Pressing um, Brasilien blieb davon jedoch unbeeindruckt.
Der Endstand von 3:7 war für uns Nebensache, schließlich betrachteten wir dieses Spiel als Testspiel, denn der Turniermodus würde uns im Falle eines Halbfinaleinzuges wieder Brasilien als Gegner bescheren... Die mitgereiste Direktorin Mag. Gabriele Schletz lud zur Feier des Tages – dem Einzug ins Viertelfinale – die gesamte Delegation zum Abendessen ein.
 
Tag 5 / Donnerstag
Um 10 Uhr stand das Viertelfinale des Gruppenersten der Grupp C (Niederlande) gegen den Gruppenzweiten der Gruppe A (Österreich) auf dem Programm.
Die Niederländer traten mit nur 7 Spielern (!) zur Futsal WM an und mussten schon in den Gruppenspielen an ihre körperlichen Grenzen gehen. Dementsprechend gestaltete sich auch ihre Spieltaktik. Sie standen sehr tief und verließen, als unsere Jungs im Ballbesitz waren, kaum die eigene Hälfte. Besonders gefährlich machte sie ihr Konterspiel, denn die Oranjes hatten zwei geniale Spieler in ihren Reihen:
die baumlange und sehr ballsichere Nummer 3, sowie einen genialen Techniker mit der Nummer 10, wenn dieser nicht sogar bester Spieler der ISF-WM war. Erst in Minute 8 konnten unsere Jungs den niederländischen Abwehrriegel zum 1:0 knacken.
Unsere Führung hielt leider nicht lange. Die herausragende Nummer 10 der Oranjes war kaum zu bremsen, der Ball schien an seinem Fuß zu kleben, und so stellten sie nach zwei Treffern auf 1:2. Postwendend netzten wir zum Ausgleich ein, gingen in Minute 15 sogar mit 3:2 in Führung. In dramatischen Schlusssekunden vor der Pause gelang den Holländern erneut ein leichtes Tor zum 3:3 Pausenstand. Die zweite Hälfte verlief ähnlich wie die erste:
wir ließen uns das Spiel der Niederländer aufdrängen, hatten an diesem Tag große Probleme in der Rückwärtsbewegung, konnten sowohl Nummer 3 als auch Nummer 10 nicht adäquat bremsen und mussten sehr „billige“ Tore hinnehmen.
Nach erneutem Rückstand konnten sich unsere Jungs wieder zum 4:4 zurückkämpfen, aber es war an diesem Tag leider wie verhext. In Minute 27 netzte Niederlandes Nummer 10 zur 4:5 Führung ein, welche sie bis zum Schlusspfiff, obwohl wir noch hochkarätige Chancen zum Ausgleich hatten, mit letzter Kraft verteidigten.
 
Endlose Leere und Enttäuschung auf der österreichischen Bank.
Der Traum vom Halbfinale und im schlechtesten Fall Spiel um Platz 3 war wie eine Seifenblase zerplatzt! Nun musste dringend ein Tapetenwechsel her, um die Köpfe der Jungs frei zu bekommen.
Um 15 Uhr standen der Kulturtag sowie der Freundschaftsabend am Programm. Nachdem wir von einem Guide durch die Altstadt geführt und dabei die Geschichte Porec‘ erklärt bekamen, wurden die Jungs anschließend vom Delegationsleiter auf ein Eis eingeladen um die seelischen Wunden ein wenig zu glätten.
Währenddessen wurde von der örtlichen Organisation der Aufbau für den Freundschafts- bzw. Nationenabend am
kleinen Hauptplatz finalisiert. Vor der großen Bühne wurden Tische in einem großen Halbkreis angeordnet wobei jeder Tisch mit einer
Ländertafel beschriftet wurde. Dort konnten wir uns dann ans Werk machen und unser Land präsentieren. Mit großartiger Mithilfe von Direktorin Schletz und ihrer Gefolgschaft (ihr Gatte sowie Kollege Rainer Ristl) wurden Baguettes mit Räucherspeck und Geselchtem mit Kren auf unserem Österreich-Tisch eingestellt, nebst Fahnen und Tourismusbroschüren für unsere Freunde aus aller Welt. Sepp Schletz, eingekleidet in Jagdtracht
samt Jägerhut mit Gamsbart, war natürlich beliebtes Fotomotiv für unsere Freunde aus aller Welt. Nun durchmischten sich alle Kulturen, Nationen und Religionen und man merkte an diesem wunderbaren Abend wie bereichernd die Vielfalt, wie bunt die Welt dadurch wird. Man konnte, wenn man inne hielt, für einen Augenblick vergessen, dass genau aus diesen Gründen auf unserer Welt Kriege geführt, Menschen ermordert und vertrieben werden.
Auf der großen Bühne konnten die Nationen auf künstlerische Art ihre Kultur und ihr Land präsentieren. Folkloretänze, Gesangsdarbietungen mit Bildern der jeweils vorgestellten Nationen auf der Bühnenleinwand bereicherten weiter unsere Eindrücke und bescherten uns einen
unvergesslichen Abend.
 
Tag 6 / Freitag
Da wir nun um die Plätze 5 - 8 spielten, war das Ziel für unsere Jungs klar: Platz 5 soll her! Um dieses Ziel zu erreichen, musste aber zunächst die Hürde Israel genommen werden. Israel scheiterte im Viertelfinale gegen Brasilien mit 1:10. Unser Spiel war für 14 Uhr angesetzt. Erstmals spielten wir in der kleineren, älteren Intersport-Halle unweit des Hotels.
 
Gegen Israel fand das österreichische Team wieder zu alter Stärke. Der Ball zirkulierte schnell in den eigenen Reihen, die Israeli liefen nur hinterher. Es war bloß eine Frage der Zeit, bis das erste Tor für uns fiel. In Minute 2, 6, 10 und 14 trafen wir zum 4:0 Pausenstand. Unser Gegner wurde derart schwindelig gespielt, dasser sogar beim Stand von 0:4 in Hälfte zwei kaum mehr aus der eigenen Hälfte wollte, aus Angst weitere Tore zu kassieren! Versuchten sie es doch, klingelte es erneut. Schließlich wurde Israel mit einem Endstand von 7:2 erlöst.
 
Tag 7 / Samstag
Der letzte Spieltag mit den abschließenden Finalspielen als Highlight! Unser letztes Spiel, das Spiel um Platz 5, bestritten wir wieder in der uns schon vertrauten Zatika-Halle gegen die Slowakei, welche sich gegen die Türkei 5:4 durchsetzte. Der Tormann sowie der Stürmer der Slowaken waren zwei Hünen, man konnte glauben, man spiele nicht Futsal, sondern Basketball. Es wunderte uns daher nicht, dass auch die Slowaken so weit bei dieser WM gekommen waren.
Das Spiel begann mit einem Paukenschlag: erste Spielminute und Österreich führte mit einem Blitztor 1:0. Die Slowaken ließen sich davon nicht beeindrucken und glichen in Minute 3 aus. Ihre Spieltaktik war einfach: lange, direkte Bälle auf den sehr großen Stürmer, der dann entweder zur Seit ablegte oder selbst aus der Drehung schoss. Wir gingen wieder in Führung, jedoch schaffte unser Gegner wieder den Ausgleich zum 2:2 Pausenstand. Trainer Goran Zvijerac fand in der Pause die richtigen Worte – unser Team wollte unbedingt diesen 5.Platz.
Wir erhöhten in der zweiten Hälfte auf 4:2 und ließen uns auch nach dem Anschlusstreffer der Slowaken in der letzten Minute die Führung nicht mehr nehmen! Das Team der BORGL/BHAS St. Pölten erreichte damit den sensationellen 5. Platz bei der 1. ISF Futsal WM in Porec.
Mit diesem hart erkämpften Sieg und dem damit errungenen 5. Platz war die Enttäuschung über die Niederlage im Viertelfinale fast vergessen. Gut gelaunt schauten wir uns die Finalspiele der Mädchen (Brasilien:Frankreich 6:2) sowie jenes der Jungen (Brasilien:Iran 6:0) an. Ein weiteres Highlight aus österreichischer Sicht war, dass unser mitgereister Schiedsrichter, Patrik Porkert, als 2. Schiedsrichter das WM-Finale pfiff!
 
Danach wurde die Veranstaltung nach der Siegerehrung direkt im Anschluss an das Finale geschlossen. Allen Emotionen und Eindrücken, die sich während dieser intensiven Woche bei der Jugend angesammelt hatten, wurde bei der abschließenden Farewell-Party im Hotel freier Lauf gelassen und blieb allen Beteiligten sicher lange in freudiger Erinnerung. Sonntags Morgen traten wir nach dem Frühstück die Heimreis an.
Die Delegation bedankt sich herzlich bei allen Institutionen, welche die Teilnahme und dieses beeindruckende Ergebnis für Österreich in der Weltsportart Fußball ermöglichte.
 
Text: Mag. Philipp Oehlzand      
 
1. Brasilien
2. Iran
3. Kroatien II
4. Niederlande
5. Österreich
6. Slowakei
7. Türkei
8. Israel
9. Portugal
10. Frankreich
 
Die weiteren Platzierten bei den Jungen:
 
11. Zypern, 12. Serbien, 13. Georgien, 14. Belgien FC,
15. Slowenien, 16. Kroatien, 17. Belgien FL, 18. Ungarn,
19. Italien, 20. Kosovo, 21. China, 22. England, 23. Bulgarien
 
   
   

 

 

 

 

 

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